Japan – Kultur & Kulinarik

Entdecken Sie die kulinarischen und kulturellen Besonderheiten Japans: von anmutigen Geishas bis hin zu schmackhaftem Sushi. Folgen Sie einem kulinarischen Pfad durch Osaka, bereiten Sie Nudeln in Tokio zu und schlürfen Sie Sake in Takayama.

Lassen Sie sich dann im UNESCO-Weltkulturerbe reichen Kyoto eine Dosis Kultur schmecken, tauchen Sie am heiligen Koya-san in den japanischen Buddhismus ein und werden Sie mit jedem Schritt Zeuge uralter Traditionen.

 

Familien mit Kindern ab 6 Jahre / Paare / Singles / Freunde 12 Tage Reisezeit: ganzjährig /
Beste Reisezeit: März-Mai & September-November
  • Komplett flexibel: Die Reise ist nach Ihren Wünschen anpassbar.

  • Tief Eintauchen in die Kultur und Natur des Landes

  • Fahrten mit dem Shinkansen inklusive Japan Rail Pass

  • Übernachtungen in traditionellen japanischen Gästehäusern und Boutique-Unterkünften

  • Immer ein Ansprechpartner: Wir sind von der Reiseplanung bis zur Heimkehr für Sie da!

Willkommen in Japan! Wir hoffen Sie hatten einen guten Flug.

Bei Ihrer Ankunft werden Sie bereits erwartet und herzlich begrüßt. Unser lokaler Experte wird Ihnen dabei helfen Geld abzuheben und Ihre Unterkunft zu finden. Nach dem Check-In haben Sie Zeit zu Ihrer freien Verfügung. Erholen Sie sich von den Anreise und genießen Sie Ihren ersten Abend in dieser etwas anderen Welt.

Tipps für Restaurants und kleine Ausflüge geben wir Ihnen mit auf den Weg!

Übernachtung in Tokio.

Heute starten Sie Ihre Tokio-Erkundung mit dem Besuch des weltberühmten Fischmarktes Tsukiji, voll mit traditionellen Geschäften, frischem Fisch und Sushi-Restaurants von höchster Qualität.

Vor einigen Jahren wurde der Fischmarkt in einen Inneren und einen Äußeren Markt geteilt, da der Platz für die Großhändler zu knapp wurde. Sie besuchen den inneren Markt und können eine private Führung genießen. Ihr Besuch endet mit einem superfrischen Sushi-Frühstück – die beste Art, eine Reise durch Japan zu beginnen!

Vom Tsukiji-Markt aus laufen Sie zum Hamarikyu, einem japanischen Garten, der einst als private Villa eines mächtigen Feudalherrn während der Edo-Zeit diente. Seine große Vielfalt an saisonalen Blumen macht ihn zu einem der meistbesuchten Gärten Tokios.  Der größte Anziehungspunkt des Gartens ist wohl sein schönes Teehaus namens Nakajima-no-Ochaya.

Genießen Sie eine Pause im Teehaus und eine Tasse frisch zubereiteten grünen Tee, während der Reiseleiter interessante Fakten über Sado (Teezeremonie) erzählt.

Vom Garten aus unternehmen Sie eine malerische Bootsfahrt nach Asakusa, einem sehr alten Stadtteil Tokios, wo noch immer eine traditionelle Atmosphäre herrscht.

Als ältestes Geisha-Viertel der Stadt beherbergt Asakusa auch den ältesten buddhistischen Tempel Tokios, den Sensoji. Rund um den Sensoji herum laden etliche traditionelle Geschäfte und alte Straßen zum Stöbern ein.

Gegen Mittag können Sie in einem der örtlichen Restaurants zu Mittag essen. Obwohl es eine Vielzahl von Speisen zur Auswahl gibt, ist Asakusa vor allem für sein fantastisches Tempura bekannt.

Von Asakusa aus unternehmen Sie einen kurzen Spaziergang nach Kappabashi, der so genannten Kitchenware Town, in der es Dutzende von Fachgeschäften für Messer, japanisches Geschirr und die ikonischen Lebensmittelreplikate aus Plastik gibt.

Letzter Halt ist in Ueno’s Ameyoko-cho, ein ehemaliger Schwarzmarkt, der nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden ist. Heute ist er eine belebte Einkaufsgasse mit vielen Ständen, die sich hervorragend dazu eignen, lokale Snacks zu probieren.

Übernachtung in Tokio.

Beginnen Sie den Tag mit einem kulinarischen Abenteuer zum Anfassen. Machen Sie sich auf den Weg zu einem Kochstudio im Tokioter Stadtteil Tsukiji, um an einem Soba-Workshop teilzunehmen.

Die Aktivität beginnt mit einer kurzen Demonstration durch einen Soba-Kochmeister, um dann direkt selbst Hand anzulegen. Sie erhalten eine Lektion über die Zubereitung der Weizenmischung, die richtige Art und Weise, den Teig zu bearbeiten und nicht zuletzt über die richtige Technik, ihn in 1,6 mm dicke Nudeln zu schneiden.

Am Ende der Lektion kochen Sie die Soba-Nudeln und genießen Ihre Kreation mit dem Lehrer und dem Rest der Klasse im Tachigui-Stil, d.h. Sie essen im Stehen.

Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung. Entspannen Sie im Hotel oder entdecken Sie selbständig die belebten Straßen von Shibuya (mit der berühmten Shibuya-Crossing), besuchen Sie das Mode-Mekka Harajuku oder erkunden Sie andere Highlights der Stadt.

Gerne geben wir Ihnen Tipps, die zu Ihren persönlichen Interessen passen.

Übernachtung in Tokio.

Heute reisen Sie mit dem Zug in Eigenregie nach Takayama, einer kleinen Stadt hoch oben in der Hida-Alpenregion der Präfektur Gifu.

Die erste Etappe der Reise wird mit einem Hochgeschwindigkeitszug zurückgelegt, der Geschwindigkeiten von bis zu 260 km/h erreichen kann – dem berühmten Shinkansen. Als nächstes geht es mit dem Zug „Wide View“ weiter, der eine der landschaftlich reizvollsten Zugfahrten Japans bietet.

Bummeln Sie in Takayamas Shitamachi (Altstadt), wo die Straßen von jahrhundertealten Händlerhäusern und Sake-Brauereien gesäumt sind. Halten Sie in einer der Brauereien an, um den lokalen Tropfen zu probieren, oder stellen Sie sich für das berühmte Hida-Rindfleisch-Sushi an einem der speziellen Essensstände in der Schlange an.

Erleben Sie in Takayama einen Aufenthalt in einem Ryokan, dem traditionellen Gasthaus im japanischen Stil mit Papier-Schiebetüren, Futon-Betten und Tatami-Bodenbelag.

Übernachtung in Takayama.

Heute ist ein selbstgeführter Tag.

Option 1 / Takayama kulinarisch:

Erkunden Sie einige der zahlreichen Imbiss-Shops in Takayama, lernen Sie die bunte Geschichte der Stadt kennen und machen Sie die Geschmacksnerven mit einigen lokalen Delikatessen vertraut.

Der Rundgang sollte den Besuch eines Tofuverkäufers, eines Rakugan-Ladens (traditionelle japanische Süßigkeiten) und eine Sake-Brauerei beinhalten.

Option 2 / Shirakawa-Go:

Heute Morgen fahren Sie mit dem Bus nach Shirakawago, einem UNESCO-Weltkulturerbe, das für seine Gassho-zukuri-Bauernhäuser berühmt ist.

Gassho-zukuri bedeutet „gebaut wie Hände im Gebet“, was durch die steilen Strohdächer der Bauernhäuser dargestellt wird. Dieser Baustil entwickelte sich über viele Generationen – die Dächer wurden ohne Nägel konstruiert und sind aufwendig gestaltet, um großen Schneemengen standzuhalten.

Die Häuser sind Privathäuser der Einheimischen, aber einige sind öffentlich zugänglich, wie z.B. das Wada House, ein Erbe der Familie Wada, die einst die reichste Familie und das Dorfoberhaupt in Ogimachi war.

Übernachtung in Takayama

Nehmen Sie noch einmal ein entspannendes Bad im Onsen Ihres Ryokan, bevor Sie mit dem Hochgeschwindigkeitszug (Shinkansen) nach Kyoto fahren. Kyoto ist die Kulturhauptstadt Japans. Sie beherbergt mehr als 2.000 Schreine und Tempel sowie 17 UNESCO-Weltkulturstätten.

Nach dem Check-In in Ihrem Hotel haben Sie den restlichen Tag über Freizeit.

Erkunden Sie diese herrliche Stadt in Eigenregie oder nehmen Sie an einem der vielen kulturellen Angebote wie Kochkurse und Besuche in Sake-Brauereien teil.

Wie wäre es mit einem Besuch im Fushimi-Inari-Taisha-Schrein, der dem Gott Inari gewidmet ist. Der Schrein ist bekannt für seine tausenden von roten Schreintoren, die einen Berg hinaufführen.

Übernachtung in Kyoto.

Tipp: Mit unserer exklusiven „selfguide-App“ können Sie Kyoto fantastisch auf eigene Faust erkunden.

Heute erleben Sie eine geführte Ganztages-Tour durch diese reiche Kulturstadt Japans.

Die Tour beginnt mit einem Besuch der Burg Nijo, einer Zierburg, die ursprünglich als private Villa eines mächtigen Feudalherrn erbaut wurde. Das Hauptgebäude wurde Anfang des 16. Jahrhunderts fertiggestellt und ist seitdem bekannt für seine Architektur im Momoyama-Stil, dekorierte Schiebetüren und „zwitschernde Nachtigallenböden„. Die Böden klingen wie ein melodisches Quietschen, wenn man über Sie läuft.

Als nächstes steht der ruhige Ryoan-ji-Tempel auf dem Programm, der für seinen wunderschönen Steingarten bekannt ist.

Nur wenige Schritte vom Ryoan-ji entfernt befindet sich der atemberaubende goldene Pavillon, der allgemein als Kinkaku-ji-Tempel bekannt ist. Das Tempelgelände ist im Vergleich zu den meisten anderen Tempeln und Schreinen in Kyoto kleiner als üblich, der Pavillon jedoch ist sehr beeindruckend und vollständig mit handgemachtem Blattgold bedeckt.

Später am Tag erfolgt ein Besuch des Kiyomizu-dera-Tempels. Der Blick von dem 13 Meter hohen Gebäude ist herrlich und die Tatsache, dass diese Veranda ohne Nägel und Tischler gebaut wurde, ist einfach unglaublich.

Die Tour endet mit einem Spaziergang durch die belebten Straßen des Higashiyama-Viertels, einer Reihe von engen Gassen, die von lokalen Geschäften, Souvenirläden, kleinen Restaurants und sogar Töpferzentren gesäumt sind.

Übernachtung in Kyoto.

Erkunden Sie die Kulturhauptstadt am Morgen noch auf eigene Faust. Verlassen Sie beispielsweise die Stadt, um nach Nara zu fahren. Im 8. Jahrhundert war Nara 74 Jahre lang die Hauptstadt Japans, und viele der damals erbauten Tempel und Schreine sind noch heute erhalten. Nara ist nur eine kleine Stadt, mit den meisten ihrer wichtigsten Sehenswürdigkeiten rund um den Nara-Park. Hier kann man auf eine ganze Reihe von zahmen Hirschen treffen.

Am Nachmittag treffen Sie einen lokalen Reiseleiter an einem ausgemachten Treffpunkt auf dem Nishiki-Markt. Gemeinsam unternehmen Sie einen Rundgang über den bunten Markt, der alle Sinne erfreut.

Der kilometerlange überdachte Lebensmittelmarkt von Nishiki ist gesäumt von kleinen Geschäften und Ständen, die frische Produkte und lokale Gerichte anbieten. Der Reiseführer wird einige der einzigartigen Zutaten und Köstlichkeiten vorstellen und Sie dann zu einem Kochkurs begleiten.

Hier erlernen Sie die richtige Zubereitung von gerolltem Sushi, Misosuppe und Salat mit Früchten der Saison zum Dessert. Genießen Sie anschließend ihr zubereitetes Mahl im Kreise des Chefkochs und der anderen Kochkurs-Teilnehmer.

Übernachtung in Kyoto.

Der Koya-san ist die Heimat von über 100 Tempeln und seit über 1.200 Jahren das Zentrum des Shingon-Buddhismus, einer wichtigen buddhistischen Sekten Japans. Der Koya-san und seine Umgebung sind ein von der UNESCO anerkanntes Weltkulturerbe.

Die Anreise zum Koyasan ist einer der Höhepunkte Ihres Besuchs. Die letzte kleine Fahrt mit einer Art Seilbahn schlängelt sich durch die Berge und bietet einen der landschaftlichen reizvollsten Ausblicke auf die Natur.

Sie treffen Ihren lokalen Reiseleiter an der Station und verbringen den Nachmittag mit der Erkundung einiger heiliger buddhistischer Stätten.

Besuchen Sie Kongobu-ji, den Haupttempel des Shingon-Buddhismus und die Heimat des größten Steingartens Japans. Weiter geht es nach Okuno-in, Japans größtem Friedhof, auf dem das Mau-Soleum von Kobo Daishi aufbewahrt wird. Der klassische Weg beginnt an der Ichinohashi-Brücke und erstreckt sich über eine Strecke von bis zu 2 km, die mit mehr als 200.000 Grabsteinen gefüllt ist.

Anschließend werden Sie zu Ihrem Shukubo (Ihrer Tempellodge) begleitet, in welchem Ihnen die berühmte buddhistische Küche serviert wird und welche Ihre Unterkunft für die heutige Nacht sein wird.

Übernachtung am Koya-san.

Um ein vollständiges Erlebnis von Koyasan zu haben, wird die Teilnahme am Morgengebet, das normalerweise um 06:00 Uhr beginnt, sehr empfohlen. Tauchen Sie in die beruhigenden Gesänge der Mönche in der Gebetshalle ein (die Gebete sind nur auf Japanisch, aber einige Priester geben am Ende der Zeremonie eine einfache Erklärung auf Englisch).

Danach begeben Sie sich in den Speisesaal für ein einfaches aber sehr gutes Shojin-Ryori-Frühstück.

Der Rest des Vormittags steht zur weiteren Erkundung des Koya-san und seiner Umgebung zur Verfügung, bevor es nach Osaka, Japans kulinarischer Hauptstadt, geht (Anreise nach Osaka in Eigenregie/Fahrkarten inklusive). Osakas extravagante, lebenslustige Menschen und hervorragendes Essen sind die Highlights der Stadt.

Übernachtung in Osaka.

Osakas lebenslustige Einwohner und die erstaunliche Variation an Essen gleichen das aus, was an touristischen Attraktionen fehlt. Osaka bedeutet Gaumenschmaus! Das Motto der Stadt lautet „Kuiadore“, was so viel bedeutet wie „sich bankrott essen“.

Der Vormittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Erkunden Sie Osaka Castle oder Entspannen Sie in Ihrem Hotel. Am Nachmittag entdecken Sie Osaka bei einer lokalen Streetfood-Tour.

Gemeinsam mit einem örtlichen Reiseleiter besuchen Sie Osakas belebteste und farbenfrohste Einkaufs- und Vergnügungsviertel, beginnend bei Doguyasuji, einem einzigartigen Markt, auf dem alles verkauft wird, was mit Lebensmitteln zu tun hat. Von Töpfen und anderem Küchengeschirr bis hin zu den lebensechten Plastikmodellen für Lebensmittel, die in Restaurants weit verbreitet sind.

Weiter geht es in Richtung Sennichimae, einer Gasse voller kleiner Restaurants, die beliebte Osaka-Köstlichkeiten wie Takoyaki (Tintenfischbällchen), Okonomiyaki (japanische Pfannkuchen) und den berühmten Fugu (Kugelfisch) anbieten.

Bevor Sie das Ende von Sennichimae erreichen, biegen Sie in einer der engen Gassen kurz nach links ab, um Hozen-ji zu sehen, einen kleinen Dorftempel, der einem der fünf Weisheitsbuddhas gewidmet ist.

Weiter geht das sehr belebte Dotonbori, ein Restaurant-Mekka, das seit langem als Osakas Vergnügungsbezirk bezeichnet wird.

In der Tour ist ein Set an kulinarischen Delikatessen und Getränken je Person enthalten. Die Tour dauert etwa 4 Stunden.

Übernachtung in Osaka.

Bis zu Ihrer Abreise per Zug zum Kansai Airport haben Sie noch einmal Zeit zu Ihrer freien Verfügung. Erkunden Sie die Straßen Osakas noch in Eigenregie, schlemmen Sie sich ein letztes Mal durch die zahlreichen Essenstände oder besorgen Sie noch einige Last-Minute-Souvenirs.

Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise!

12 Tage /
11 Nächte
ab 3.714 EUR ab 994 EUR (ab 6 Jahre)
1
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3
4
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1

Tokio – 3 Nächte

2

Takayama – 2 Nächte

3

Kyoto – 3 Nächte

4

Koya-san – 1 Nacht

5

Osaka – 2 Nächte

Leistungen:

  • 11 Übernachtungen mit Frühstück in landestypischen, komfortablen Hotels in der 3-4-Sterne Kategorie
  • Mahlzeiten, wie im Reiseverlauf angegeben (F: Frühstück, M: Mittagessen, A: Abendessen)
  • Englischsprachige Abholung und Begrüßung vom Flughafen und Shuttle-Transfer zum Hotel + Rücktransfer zum Flughafen am Abreisetag per Zug
  • 7-Tage Japan Rail Pass für die normale (Economy) Klasse gültig ab Tag 4
  • Hin- und Rückfahrtickets zum Koya-san (Tage 9 & 10)
  • PASMO Karte für den Nahverkehr in Tokio im Wert von 1.500 Yen (Hinweis: an den geführten Tagen entstehen Kosten für den Nahverkehr die teils mit der Gutschrift der PASMO Karte bezahlt werden. Es steht Ihnen frei die Karte jederzeit für den privaten Gebrauch aufzuladen)
  • Englischsprachige Reiseleitung für Führungen laut Programm
  • (deutschsprachige Reiseleitung gegen Aufpreis möglich)
  • Programm inkl. Eintrittskosten wie angegeben
  • Persönliche App mit vielen Tipps für Ausflüge, Restaurants, etc.
  • Informationspaket/Reiseliteratur für die Reise
  • Saisonzuschläge zu Feiertagen wie Ostern, Weihnachten, Neujahr sowie gegebenenfalls weiteren japanischen Feiertagen
  • Meist obligatorisches Abendessen im Hotel am 24.12. sowie am 31.12.
  • Nicht erwähnte Mahlzeiten und Leistungen
  • Alle Flüge inklusive Steuern und Zuschlägen
  • eventuelle Visagebühren, Trinkgelder, Getränke während der Mahlzeiten, persönliche Ausgaben
  • Gebühren zur Mitnahme von Kameras oder Videoaufnahmegeräten in Sehenswürdigkeiten
  • Persönliche Reiseversicherung
  • Kreditkarten-/Banküberweisungsgebühren
  • Alle anderen Leistungen, die in der Reiseroute und im Inklusivteil nicht klar erwähnt sind

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