Der mächtige Mekong – Südostasien Kombireise

Der Mekong ist mehr als nur ein Fluss. Er ist eine Lebensader für Tausende von Menschen in Südostasien. Auf dieser Reise entdecken Sie die Vielseitigkeit der Länder Südostasiens auf dem Wasser, entlang von Ufern und zu Lande. Ob Mega-Cities oder unberührte Landschaften, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Boot – auf diesem Abenteuer erkunden Sie die südostasiatische Lebensweise hautnah und unbeschwert.

17 Tage Beste Reisezeit: Oktober-März
  • Vielseitigkeit: 5 Länder abseits der Massen in einer Reise - Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam

  • Tief Eintauchen in Natur und Kultur - Süßwasserdelfine und UNESCO Weltkulturerbestätten erleben

  • Ihre Zeit ist kostbar: Wir passen die Reisen ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen an

  • Immer ein Ansprechpartner: Wir sind von der Reiseplanung bis zur Heimkehr für Sie da!

Willkommen in Myanmar, Ihrer ersten Station auf Ihrem Abenteuer Südostasien. Sie landen in Kengtung, einer Stadt, die nur selten von Touristen aufgesucht wird. Ein idealer Start für Ihre Reise abseits der touristischen Massen.

Bei Ihrer Ankunft werden Sie bereits erwartet und von unserer lokalen Reiseleitung herzlich in Empfang genommen.

Nach dem Check-In in Ihrem Hotel und nachdem Sie sich kurz frisch gemacht haben, unternehmen Sie einen ersten kleinen Spaziergang durch Kengtung, einer malerischen Stadt, die um den Nawng-Tung-See herum angelegt wurde. Die Architektur der Stadt reicht von verblassenden alten Häusern im Kolonialstil bis hin zu unscheinbaren modernen Strukturen und mehreren großen buddhistischen Tempeln und Klöstern. Es empfiehlt sich ein Besuch der Maha Myat Muni Pagode und des Wat Ho Kong, wo die Mönche den Buddhismus in der Khun-Sprache lernen, die der Lana aus Thailand ähnlich oder fast gleich ist.

Nach dem Spaziergang haben Sie den restlichen Tag über Freizeit. Entspannen Sie sich in der Stadt oder in Ihrem Hotel. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gern eine Empfehlung für das Abendessen.

Übernachtung in Kengtung.

Nach dem Frühstück besuchen Sie gemeinsam mit der Reiseleitung zunächst den lokalen Markt der Stadt. Dieser Markt wird täglich von Dorfbewohnern aus der Umgebung besucht, die hier ihre Produkte verkaufen und Tauschhandel betreiben. Beim Besuch des Marktes werden Sie auf Bergvölker der Umgebung treffen, die ihre traditionellen Trachten tragen.

Nach dem Marktbesuch mit interessanten Begegnungen fahren Sie zu einem Punkt etwas außerhalb der Stadt, von welchem aus Sie eine herrliche Wanderungen auf unberührten Pfaden unternehmen. Sie wandern zunächst 1,5-2 Stunden zu einem Dorf der Akha-Minderheit. Verbringen Sie einige Zeit im Dorf und tauschen Sie sich mit den Einheimischen aus, um mehr über ihre einzigartigen Bräuche und ihren täglichen Lebensstil zu erfahren.

Setzen Sie die Wanderung zum Dorf Na Phi Phank fort, das weitere 30-45 Minuten entfernt liegt und Heimat der Lahu ist, die für ihre Schmiedekunst berühmt sind. Machen Sie dann eine Schleife zurück zu dem Ort, an dem ihr Transfer wartet. Während der Wanderung wird an einem malerischen Ort oder in einem Dorf ein Picknick-Mittagessen serviert.

Zurück in Kengtung haben Sie die den restlichen Tag über Freizeit.

Übernachtung in Kengtung.

Starten Sie mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag. Wenn Sie Lust haben, schlendern Sie noch einmal auf den lokalen Markt und frühstücken Sie hier traditionelle Shan-Nudeln. Es gibt eine Reihe von Nudel-Ständen und andere empfehlenswerte Lokale, die unsere Reiseleitung Ihnen gern empfiehlt.

Nach dem Frühstück folgt eine etwa 4-stündige Fahrt zur thailändischen Grenze. Erkunden Sie vor der Einreise nach Thailand den Grenzmarkt und essen Sie in einem lokalen Restaurant zu Mittag (nicht im Preis inkludiert).

Nach der Erledigung der Grenzformalitäten verabschieden Sie sich von Ihrem myanmarischen Guide und werden auf der Thailand-Seite von unserer lokalen thailändischen Reiseleitung in Empfang genommen.

Es geht weiter zum Goldenen Dreieck, wo sich die Grenzen von Thailand, Myanmar und Laos treffen. Besuchen Sie das alte Königreich Chiang Saen am steilen Ufer des Mekong, gegenüber von Laos, um ein paar prächtige alte Ruinen und Tempel zu besichtigen. Steigen Sie dann in ein traditionelles Longtailboot und sehen Sie sich die Gegend aus der Perspektive des majestätischen Mekong-Flusses an.

Die Tour endet für heute in Ihrem schönen Hotel im kleinen aber feinen Chiang Rai.

Übernachtung in Chiang Rai.

Ihre heutige Tour führt Sie in die Lanjia Lodge, einer Oase, umgeben von sanften Hügeln und üppigem Regenwald. Die Lodge wird von den lokalen Minderheiten der Hmong geleitet und verbindet den internationelen Tourismus mit den reichen Traditionen der Einheimischen.

Die Fahrt zur Lodge dauert etwa 2 Stunden. Bei Ankunft erhalten Sie ein Willkommensgetränk aus frischen Kräutern und erfahren dann mehr über die Hmong- und Lahu-Stämme, welche diese Gegend bevölkern. Sie lernen außerdem mehr über die Aktivitäten, die vom Leben am Mekong beeinflusst werden und über die Menschen, deren Leben vom Fluss abhängt.

Sie besuchen das nahegelegene Dorf der Hmong und Lahu und treffen auf den Dorf-Schamanen, der Ihnen einiges über die Traditionen der Völker zu erzählen weiß.

Genießen Sie ein leckeres Abendessen aus frischen, teils selbstangebauten und lokalen Zutaten in der Lodge.

Übernachtung in der Lanjia Lodge.

Die Geräusche der umliegenden Natur holen Sie sanft aus Ihrem Schlaf. Nach einem reichhaltigen Frühstück in der Lodge, setzen Sie Ihre Reise fort zur thailändisch-laotischen Grenze.

Per Shuttle-Bus überqueren Sie die Grenze (30 THB pro Person, zahlbar vor Ort) und reisen nach Laos ein (2 Passfotos + 30USD pro Person benötigt).

Auf der laotischen Seite werden Sie schließlich von einem Vertreter der Luang Say Cruises begrüßt und zu Ihrem kleinen Kreuzfahrtschiff begleitet, welches Sie in den nächsten zwei Tagen bis nach Luang Prabang bringen wird.

Unterwegs wird ein Zwischenstopp eingelegt, um das authentische ländliche Leben in den Siedlungen der Bergvölker zu besuchen und zu bewundern. Ein Übernachtungsstopp findet auf halber Strecke in Pakbeng statt.

Genießen Sie ein köstliches Mittagessen an Bord des Bootes und den Blick auf die vorbeifließenden Ufer und Landschaften. Der mächtige Mekong und seine Ufer lassen sich am Besten vom Wasser aus erleben und beobachten.

Später am Nachmittag erreichen Sie Pakbeng, eine kleine, durch Holzhäuser bestimmte Stadt entlang eines steilen Hanges gelegen. Abhängig vom Wasserstand und der Strömung des Mekong erreichen Sie Pakbeng rechtzeitig, um von Ihrem Balkon aus den Sonnenuntergang über dem Mekong zu bewundern.

Übernachtung in Pakbeng.

Genießen Sie das Frühstück in Ihrem Hotel bevor die Reise flussabwärts nach Luang Prabang fortgesetzt wird.

Frühaufsteher haben die Möglichkeit den lokalen Markt zu besuchen, auf welchem die Dorfbewohner und nahegelegenen Bergvölker regen Handel betreiben.

Das Boot legt um 08:30 Uhr für die zweite Hälfte Ihrer Mini-Kreuzfahrt ab. Auf dem Weg nach Luang Prabang werden zwei Stopps eingelegt.

Der erste Halt ist das Dorf Ban Baw, in welchem Sie die traditionelle Verarbeitung von Reisalkohol beobachten können. Weiter geht es dann zu den berühmten Pak Ou Höhlen, die im Volksmund Tam Ting genannt werden. Die zwei Höhlen sind in hochaufragende Kalksteinfelsen gehauen und beherbergen Tausende von goldlackierten Buddhastatuen. Die Buddhas haben eine Größe von wenigen Zentimetern bis hin lebensgroßen Figuren. Von den Höhlen aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Bucht, in welcher zwei Flüsse aufeinandertreffen.

Luang Prabang liegt weitere 2 Stunden flussabwärts von Pak Ou. Ankunft in Luang Prabang am frühen Abend, vor Sonnenuntergang, und Transfer zum Hotel.

Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Übernachtung in Luang Prabang.

Nach dem Frühstück werden Sie von Ihrer Reiseleitung abgeholt und begeben sich auf die Halbinsel von Luang Prabang, wo die Flüsse Mekong und Nam Khan zusammenfließen. Hier befindet sich der wunderschöne Wat Xieng Thong – ein Besuch des Tempels enthüllt goldene Tore, Ornamente und farbenfrohe Wandmalereien.

Als nächstes besuchen Sie den ehemaligen Königspalast, das heutige Nationalmuseum. Der Königspalast wurde 1904 während der französischen Kolonialzeit für König Sisavang Vong und seiner Familie erbaut und beherbergt heute interessante Kunst- und Juwelenausstellungen.

Von hier aus können Sie zu Fuß den Wat Mai mit seinem einzigartigen fünfstöckigen Dach und den goldenen Basreliefs besuchen.

Besuchen Sie weiterhin den Wat Visoun mit seiner berühmten Wassermelonen-Stupa, die wie die Frucht geformt ist, von der sie ihren Namen hat.

Am Nachmittag besuchen Sie ein altes Weberdorf, das von thailändischen Minderheiten bewohnt wird. Das Dorf, bekannt für seine Handweberei mit Baumwolle und zarter Seide, bietet Ihnen die Gelegenheit zu entdecken, wie feine Stoffe auf traditionellen Webstühlen entstehen.

Die Erkundung Luang Prabangs endet mit einer Tour zum heiligen Mount Phousi, dessen 328 Stufen Sie zu Fuß erklimmen. Der Aufstieg lohnt sich und wird mit einem Panoramablick über die Stadt und die umliegenden Landschaften belohnt. Genießen Sie hier den Sonnenuntergang oder steigen Sie wieder ab, um den allabendlichen Bergvölkermarkt am Fuße des Berges zu erkunden.

Übernachtung in Luang Prabang.

Ihre Reise geht weiter, doch noch verlassen Sie Laos nicht. Per Flugzeug reisen Sie in den Süden des Laos nach Pakse. Bei der Ankunft in Pakse werden Sie bereits von der lokalen Reiseleitung erwartet und auf das Bolaven-Plateau mitgenommen.

Diese Bergregion beheimatet Dutzende Wasserfälle und Bergstämme und ist bekannt für seine Kaffe- und Teeplantagen. In der Nähe der Tad Fane Wasserfälle legen Sie einen Mittagsstopp ein (oder auch schon in Pakse, wenn Sie es wünschen).

Anschließend erkunden Sie die Wasserfälle aus der Nähe. Tad Fane besteht aus zwei 120 Meter hohen Wasserfällen, die aus dem zusammenfließenden Wasser der Flüsse Champy und Pak Koot entstehen. Diese beeindruckenden Wasserfälle befinden sich am Rande des nationalen Schutzgebietes Dong Hua Sao, 38 km von Pakse entfernt.

Sie halten auch an einer der vielen Tee- und/oder Kaffeeplantagen. Laos ist berühmt für seinen Kaffee und auf einer der Plantagen erfahren Sie mehr über den Prozess des Pflanzens, Erntens und Röstens der aromatischen Bohnen.

Am Nachmittag geht es weiter in Richtung Süden nach Champasak, in das Gebiet der 4.000 Mekong-Inseln. Auf der Insel Dong Daeng checken Sie in Ihre gemütliche River-Lodge ein und können den restlichen Tag in dieser unwirklichen, doch wunderschönen Umgebung genießen.

Übernachtung in der La Folie Lodge.

Nach dem Frühstück besuchen Sie das größte Heiligtum der Region und eines der größten Heiligtümer von Laos – den Wat Phou.

Der von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannte Wat Phou ist ein spektakulärer prä-angkorianischer Tempel, der inmitten der Reisfelder und Wasserwege des südlichen Laos liegt. Der Tempel wurde in drei Ebenen errichtet und von den Herrschern des Khmer-Reiches noch vor dem Bau von Angkor Wat erschaffen. Der Tempel diente einst als wichtigstes wirtschaftliches und politisches Zentrum der Region und ist auch heute noch einer der am meisten verehrten Tempel des laotischen Volkes.

Fahren Sie weiter nach Champassak, durch Straßen, die von Gebäuden aus der französischen Kolonialzeit gesäumt sind, und genießen Sie ein Mittagessen in einem örtlichen Restaurant.

Dann geht es weiter zur Insel Khong, der größten Insel im Süden von Laos und in der Region der 4.000 Mekong-Inseln. Dieses Gebiet, das in der laotischen Sprache „Siphandon“ genannt wird, ist der Ort, an dem sich der Mekong über 14 km breit erstreckt und Tausende von Inseln, von winzig-klein bis bewohnbar-groß, zwischen Kaskaden und Stromschnellen liegen.

Übernachtung auf der Insel Don Khong.

Gehen Sie am heutigen Morgen an Bord eines Longtailbootes, um die 4.000 Mekong Inseln auf einer entspannten 1,5 Stunden langen Bootsfahrt vom Wasser aus zu erkunden.

Zu den bewohnten Inseln der Region gehören Don Det und Don Khone, welche Sie heute etwas näher erkunden werden.

Während der französischen Kolonialherrschaft spielten die Inseln eine wichtige strategische Rolle, da sie Laos mit Kambodscha und Südvietnam verbanden. Damals wurden eine Eisenbahn und Brücken erbaut, um die Wassermengen zu überwinden. Heute sind dies malerische Orte für einen Fotostopp und um die Aussicht zu genießen.

Erkunden Sie Don Kohne am besten mit dem Fahrrad (auch Tuk Tuk möglich wenn gewünscht). Besuchen Sie auf einer Fahrradtour die beeindruckenden Lippi-Wasserfälle, die sich westlich von Don Khone ganz in der Nähe der kambodschanischen Grenze befinden. Ihr ursprünglicher Name, Tad Somphamit, bedeutet so viel wie „Geisterfalle“ und werden von den Einheimsichen verehrt, da sie als Falle für böse Geister gelten.

Von der Südspitze der Insel aus hat man bei einer kurzen Bootsfahrt die Chance, den seltenen Irrawaddy-Delfin zu erspähen. Eine Sichtung ist nicht garantiert, aber die Chancen stehen meistens gut, da die putzigen Tierchen oftmals in natürlichen Pool zusammenkommen.

Am Nachmittag geht es schließlich weiter in den südlichsten Teil von Laos und zu den imposanten Wasserfällen von Khone Phapheng, nahe der kambodschanischen Grenze.

Übernachtung auf den Insel Don Khone.

Am späten Vormittag überqueren Sie heute die laotisch-kambodschansiche Grenze (1 Passfoto pro Person + 30 USD pro Person benötigt) und werden auf der kambodschanischen Seite von unserer lokalen Reiseleitung in Empfang genommen.

Fahren Sie zunächst nach Veoun Khao, einem kleinen Dorf gleich hinter der Grenze, wo Sie eine kleine malerische Bootsfahrt in das Öko-Tourismus-Dorf Preah Rumkel unternehmen werden. Dies ist eine der wildesten Gegenden des Mekong und auch eine der abgelegensten.

Nach einem leckeren Mittagessen in dem kleinen Dorf kehren Sie zum Boot zurück und fahren weiter nach Stung Treng (ca. 2 Stunden), wo Sie am späten Nachmittag ankommen werden.

Übernachtung in Stung Treng.

Das Frühstück wird heute in einem lokalen Restaurant in der Nähe des Marktes von Stung Treng serviert.

Gestärkt besuchen Sie „Mekong Blue“, eine lokale Seidenweberei, das benachteiligten jungen Frauen in dieser abgelegenen Gegend Arbeit und ein Einkommen bietet.

Von hier aus geht es weiter nach Süden in Richtung Kratie. Unterwegs machen Sie Halt, um die so genannte „100-Säulen-Pagode“ zu besuchen – ein wichtiges historisches und kulturelles Bauwerk und ziemlich berühmt für ihre Legende von einer Prinzessin und einem Krokodil. Heute beherbergt die Stätte ein interessantes Projekt, das auf den Schutz verschiedener bedrohter und gefährdeter Schildkrötenarten ausgerichtet ist.

Die Fahrt geht weiter entlang des Ufers des Mekong, eine landschaftlich sehr reizvollen Route mit großartigen Aussichten. Im Dorf Kampi unternehmen Sie eine Bootsfahrt, um die seltenen Irrawaddy-Delfine zu beobachten. Sobald der erste Delfin gesichtet wird, schaltet der Bootsführer den Motor ab. Dann folgen Sie den Delfinen lautlos und ohne sie zu stören (Dauer 1 bis 1,5 Stunden).

Anschließend erreichen Sie die kleine Stadt Kratie. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um durch die kleine Stadt zu schlendern und genießen Sie anschließend ein fantastisches Mittagessen im Le Tonlé – einem Trainingscenter für benachteiligte Kinder und Jugendliche, die hier in Gastronomie und Hotellerie unterrichtet werden.

Dann setzen Sie mit einem Boot über auf die Insel Koh Trong (nur 10 Min. Bootsfahrt). Die Insel spiegelt das typische kambodschanische Dorfleben wider und ist besonders bekannt für seine Pomelo-Plantagen. Die kleine Insel beherbergt auch Ihre Unterkunft für die Nacht.

Entspannen Sie sich in Ihrer Lodge oder spazieren entlang der idyllischen Ufer der Insel. Das Abendessen wird in der Lodge serviert.

Übernachtung in den Rajabori Villas.

Frühstücken Sie entspannt und erkunden Sie die Insel dann wahlweise per Fahrrad oder auf einem traditionellem Pferdekarren.

Das erste Ziel ist der nicht weit entfernte Tempel der Insel. Hier wartet eine besondere Aktivität auf Sie: Ein Baumpflanzungsprojekt, das von einem lokalen Bauern initiiert wurde, um die einst dicht bewaldete Insel zu rekultivieren. Tragen Sie zu diesem Projekt bei, indem Sie einen Baum pflanzen und hinterlassen Sie einen grünen Fußabdruck auf dieser kleinen Oase mitten im Mekong.

Entspannen Sie sich anschließend bei einem schönen Khmer-Lunch in einem lokalen Restaurant.

Nach dem Mittagessen verabschieden Sie sich von dem Insel-Idyll und Ihre Reise geht per PKW weiter nach Phnom Penh. Unterwegs halten Sie in der Provinzstadt Kampong Cham, um sich auf dem lokalen Markt der Stadt die Beine zu vertreten. Wer mag, kann hier auch kleine Nachmittagssnacks, wie frische Früchte oder Kaffee erstehen.

Am späten Nachmittag erreichen Sie Phnom Penh.

Phnom Penh galt einst als eine der schönsten Städte des Orients, und trotz ihrer turbulenten Geschichte und jüngsten Entwicklung hat sie sich ihren kolonialen Charme bewahrt. Die Hauptstadt Kambodschas ist eine geschäftige Stadt, die majestätisch am Zusammenfluss der mächtigen Flüsse Mekong und Tonlé Sap liegt. Breite von Bäumen gesäumte Boulevards und viele Gebäude aus der Kolonialzeit spiegeln die glorreichen Tage wider und erhöhen den Reiz der Stadt, in der asiatische und westliche Traditionen auf faszinierende Weise aufeinander treffen.

Übernachtung in Phnom Penh.

Heute erkunden Sie gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung einen Tag lang die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh.

Per Cyclo (eine Art Fahrrad-Taxi) werden Sie zunächst zum Wat Phnom gefahren. Der Tempel liegt auf einem etwa 300 Meter hohen, künstlich angelegten Hügel und gilt als Gründungsort der Stadt. Er gab der Stadt auch seinen Namen und wurde zu Ehren Buddhas errichtet.

Weiter geht es entlang des lebhaften Flussufers zum eindrucksvollen Königspalast mit seiner Silberpagode, welche ihren Namen den rund 5.000 Silberfliesen, die ihre Böden bedecken, verdankt.

Die nächste Station ist das Nationalmuseum, das im traditionellen Khmer-Stil erbaut wurde. Es beherbergt die weltweit bedeutendste Sammlung alter künstlerischer, archäologischer und religiöser Artefakte der Khmer aus dem 4. bis 13. Jahrhundert.

In einem Restaurant für den guten Zweck wird Ihnen ein leckeres Mittagessen serviert.

Am Nachmittag tauchen Sie in die jüngste und dunkelste Geschichte Kambodschas ein. Sie besuchen das S-21, eine alte Schule, welche zu Zeiten der roten Khmer zu einem Gefängnis umfunktioniert wurde. Von 1976-1979 wurden hier mehr als 20.000 Menschen inhaftiert. Von diesen überlebten nur 7 Personen, heute leben davon noch 3.

Das Gefängnis, welches als Mahnmal und zur Aufklärung zu einem Museum umfunktioniert wurde, ist ein wichtiger Teil der Kambodschanischen Geschichte und hilft dabei, die Menschen in Kambodscha heute zu verstehen.

Am späten Nachmittag begeben Sie sich zum Flussufergebiet von Phnom Penh, einer angenehmen Promenade im französischen Stil. Am frühen Abend finden hier viele verschiedene Aktivitäten statt, darunter Sportunterricht und Khmer-Tänze. Außerdem gibt es reichlich lokale Snacks. Wer mag, kann an einem Khmer-Tanzkurs teilnehmen!

Übernachtung in Phnom Penh.

Am heutigen Morgen verlassen Sie Phnom Penh in südlicher Richtung nach Kep (4-stündiger Transfer je nach Verkehrsaufkommen).

Einst war Kep bekannt als Seebad und Erholungsort für die französische Elite während der Kolonialzeit. BIs zu den 1960er Jahren galt der Ort als kleines Küsten-Juwel im Süden Kambodschas mit angenehmen Klima, charmten Gebäuden, breiten Promenaden und großen Fischmärkten.

Mit der Herrschaft der roten Khmer verfiel die Stadt zusehends. Die roten Khmer plünderten die Stadt, vertrieben die Einwohner und zerstörten viele der Kolonialbauten. In den darauf folgenden Jahren galt Kep daher lange Zeit als Geisterstadt.

Mit der Rückkehr der Touristen nach Kambodscha erwachte auch Kep zu neuem Glanz und bietet heute eine faszinierende Mischung aus einem kleinen ruhigen Strand, Erinnerungen an die Vergangenheit und einer wachsenden Auswahl an Aktivitäten.

Sie erreichen Kep gegen Mittag. Nach dem Check-In in Ihrem Hotel steht der restliche Tag zu Ihrer freien Verfügung. Erkunden Sie den Ort mit seinen charmanten Kolonial-Ruinen, wandern Sie durch den kleinen Kep-Nationalpark und genießen Sie einen schönen Sonnenuntergang in einem der kleinen Restaurants entlang der Küste.

Übernachtung in Kep.

Frühstücken Sie im Hotel und besuchen Sie vor Abfahrt noch den beliebten Krabbenmarkt des Ortes. Am Morgen herrscht hier reges Treiben, wenn die Fischer mit den ersten Fängen des Tages wiederkehren.

Heute verbringen Sie eine längere Zeit im Auto aber wir versuchen Ihnen die Reise mit vielen kleinen Zwischenstopps schmackhaft zu machen.

Sie reisen weiter zur Grenze nach Vietnam. Der 1-stündige Transfer führt Sie durch eine der malerischsten Landschaften dieser Region. Fahren Sie durch ein Meer von Reisfeldern, die in der Ferne an Kalksteinberge grenzen. Ankunft am Grenzübergang in Phnom Den/Tien Binh und Begrüßung durch den vietnamesischen Reiseleiter im Mekong-Delta.

Nach Erledigung der Einreiseformalitäten erfoglt der Weiter-Transfer nach Chau Doc, mitten im Delta.

Sie erreichen Chau Doc am frühen Nachmittag und besuchen den nahe gelegenen Sam Mountain. Um den Berg herum gibt es Dutzende von Pagoden und Tempeln, und das Erreichen des Gipfels ist der Höhepunkt des Besuchs. Die Aussicht vom Gipfel ist spektakulär und sofern es das Wetter zulässt können Sie sogar bis nach Kambodscha sehen.

Weiter geht es durch das Delta mit einem etwa 3-stündigen Transfer nach Can Tho, der größten Stadt im Mekong Delta.

Übernachtung in Can Tho.

Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Ihr frühes Aufstehen wird heute mit einer besonderen Bootsfahrt belohnt. Auf einem Motorboot fahren Sie zum farbenfrohen schwimmenden Großmarkt von Cai Rang, auf dem sich Großhändler auf großen Booten tummeln.

Hier ankern in den frühen Morgenstunden des Marktes größere Boote und schaffen viele Gassen, in die kleinere Boote ein- und ausfahren. Die hauptsächlichen Artikel, die hier verkauft werden, sind Obst und Gemüse. Jedes Boot führt an seinem Bug eine lange aufrechte Stange, an der Muster der zu verkaufenden Waren aufgehängt sind.

Der Wasserweg wird zu einem Labyrinth aus Hunderten von Booten, die mit Mango, Bananen, Papaya, Ananas und anderen Früchten und Gemüse beladen Sind. Sogar schwimmenden Pho-Verkäufer bahnen sich Ihren Weg durch die Gassen und verkaufen ihre leckere Nudelsuppe an Händler und Touristen.

Im Anschluss an den Besuch des schwimmendes Marktes haben Sie noch Gelegenheit im Hotel zu frühstücken, bevor Sie zu der 4-stündigen Fahrt nach Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) aufbrechen.

Hier angekommen werden Sie an Ihrem (selbstgebuchten) Hotel, dem Flughafen oder einem anderen Ort für Ihre Weiterreise abgesetzt.

17 Tage /
16 Nächte
ab 3.140 EUR ab 2.365 EUR
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Myanmar, Laos, Vietnam Karte
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Beginn der Reise in Kengtung

Myanmar abseits der touristischen Massen

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Über die Grenze nach Thailand nach Chiang Rai.

Goldenes Dreieck und Bergvölker.

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Über die Grenze nach Laos

Minikreuzfahrt ab Houay Xay über Pakbeng nach Luang Prabang.

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Pak Ou Höhlen und historisches Luang Prabang

Ein Tag voller Kultur in der schönsten Stadt Südostasiens.

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Kambodscha, Vietnam, Südlaos Karte
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Flug nach Pakse in Südlaos

Bolaven-Plateau (Kaffee- und Teeplantagen) – Champasak – Mekong-Insel Don Daeng

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Region der 4.000 Mekong Inseln

UNESCO Weltkulturerbe Wat Phou – Mekong-Insel Don Khone

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Über die Grenze nach Kambodscha

von Don Khone über Stung Treng nach Kratie – Delfine & mehr

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Über Kampong Cham nach Phnom Penh

Alte und neue Geschichte Kambodschas

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An Kambodschas Küste

Krabbenmarkt und Kolonialgebäude im charmanten Kep

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Über die Grenze nach Vietnam

Can Tho – schwimmender Markt im Mekong Delta

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Ende der Reise in Saigon

Leistungen:

  • 16 Übernachtungen mit Frühstück in landestypischen, komfortablen Unterkünften in der 3-4-Sterne Kategorie
  • Mahlzeiten, wie im Reiseverlauf angegeben (F: Frühstück, M: Mittagessen, A: Abendessen)
  • Englischsprachige, private Reiseleitung (örtlich wechselnd). An den freien Tagen keine Reiseleitung. Deutschsprachige Reiseleitung teils gegen Aufpreis möglich.
  • Inlandsflug Luang Prabang – Pakse
  • Transfers in privaten, klimatisierten Fahrzeugen
  • Besichtigungen laut Programm inkl. Eintrittsgeldern
  • Bootsfahrten laut Programm inkl. Eintrittsgeldern
  • Viel Trinkwasser und Erfrischungstücher während der Ausflüge
  • Tipps für die Reise
  • kleines Reisepaket mit tollen Informationen und Lesestoff
  • Saisonzuschläge zu Feiertagen wie Ostern, Weihnachten, Neujahr, chinesisch Neujahr (Tet-Fest) sowie gegebenenfalls weiteren asiatischen Feiertagen
  • Meist obligatorisches Abendessen im Hotel am 24.12. sowie am 31.12.
  • Nicht erwähnte Mahlzeiten und Leistungen
  • Alle Flüge inklusive Steuern und Zuschlägen
  • Visagebühren, Trinkgelder, Getränke während der Mahlzeiten, persönliche Ausgaben
  • Gebühren zur Mitnahme von Kameras oder Videoaufnahmegeräten in Sehenswürdigkeiten
  • Persönliche Reiseversicherung (muss Krankentransport und Krankenrücktransport inkl. Helikopter-Flug beinhalten)
  • Kreditkarten-/Banküberweisungsgebühren während der Reise
  • Visa-Gebühren für alle Länder (Einreiseinformationen werden rechtzeitig und detailliert vor der Reise mitgeteilt)
  • Alle anderen Leistungen, die in der Reiseroute und im Inklusivteil nicht klar erwähnt sind

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