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Wir machen Ihre Traumreise nach Asien wahr!
Sie haben Vorstellungen, Erwartungen und Wünsche. Wir nehmen uns die Zeit, um Sie kennenzulernen und Ihre persönliche Traumreise nach Asien zu gestalten.

Myanmar kann in drei verschiedene Jahreszeiten aufgeteilt werden:
Jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile. So findet sich insbesondere in der kalten Trockenzeit sowie in den Anfängen der heißen Trockenzeit zwar die schönste Reisezeit vom Wetter her, in der Regenzeit jedoch, erlebt man das Land in einem satten wunderschönen Grün, wie man es selten erlebt. Wenn der Reis im Oktober/November in voller Blüte steht, erkennen Sie leicht, warum Myanmar auch „goldenes Land“ genannt wird. In dieser Zeit sind zudem deutlich weniger Touristen unterwegs und die Preise sind niedriger.
In Myanmar finden viele buddhistische Feierlichkeiten statt, so dass man auch hiernach seine Reisezeit auswählen kann. Zum Beispiel findet im April das Thingyan Fest, das burmesische Neujahrsfest, statt. Thingyan ist eines der wichtigsten burmesischen Feste und ist auch als Wasserfest bekannt.
Diese Jahreszeit wird als die beste zum Reisen nach Myanmar bezeichnet. Die Wetterbedingungen zeichnen sich durch angenehme Temperaturen aus, die zwar hoch, aber sich durch die geringe Luftfeuchtigkeit nicht so heiß und schwül anfühlen. Die Temperaturen liegen je nach Landesteil zwischen 20 und 30 Grad.
Doch dieser Zeitraum ist auch die Hochsaison in Myanmar, besonders viele Europäer, die aus dem heimischen Winter fliehen und Richtung Südostasien reisen, füllen das Land.
Kühler ist es in diesen Monaten im Norden und in den Gebirgen. Vor allem nachts wird es recht frisch.
Dies ist auch die beste Reisezeit für Bagan, Yangon und den Inle See, Sie können hier mit den besten Wetterbedingungen rechnen. 30 bis 35 Grad Celsius am Tag und 18 bis 23 Grad in der Nacht. Neun Sonnenstunden sind in jedem Monat an der Tagesordnung und die Regenwahrscheinlichkeit ist gering. Selbstverständlich kann es dennoch zu Regenschauern kommen. Bei den hohen Temperaturen sind die aber oft mehr Segen als Fluch.
Die beste Reisezeit für einen Badeurlaub an den erschlossenen Stränden von Myanmar sind ebenfalls die Monate November bis Februar. Bei angenehmen 30 Grad Celsius und manchmal mehr können Sie bestens am Strand relaxen und Ihre Seele baumeln lassen.
Darf ich fotografieren?
Grundsätzlich ja. Jedoch sollte man vor der Fotografie von Menschen höflich um Erlaubnis bitten. Bei Sprachbarrieren sucht man den Augenkontakt und zeigt fragend auf die eigene Kamera.
Manchmal wird die Frage mit einem Lächeln aber gleichzeitigem Händewedeln quittiert. In diesem Falle heißt das „bitte nicht fotografieren“. Akzeptieren Sie bitte die Verneinung.
Fotografieren Sie bitte vor allem nicht einfach ungefragt Mönche oder Nonnen. Dies gilt in dem sehr buddhistischen Land als besonders respektlos.
Militärische Einrichtungen und Personen sowie oftmals auch Flughäfen dürfen nicht fotografiert werden. Bitte halten Sie sich an Verbotsschilder.
Darf ich handeln?
Ja, handeln ist völlig fein. Wenn Sie etwas bestimmtes kaufen möchten erkunden Sie sich am besten im Voraus darüber, was das Objekt in etwa kosten darf. Wird Ihnen ein höherer Preis genannt, beginnt das Feilschen. Mit etwas Verhandlungsgeschick können Sie den vom Händler angegebenen Preis um 25-40% reduzieren.
Auf den großen, touristischen Märkten kommt es schonmal vor, dass Sie als Tourist abgezockt werden. Für uns geht es dabei teils nur um sehr geringe Beträge, ärgern Sie sich deshalb bitte nicht allzu sehr.
Bleiben Sie beim Handeln grundsätzlich freundlich und lächeln Sie viel. Gewissen Gesten wie das Arme verschrenken, laut werden oder Verärgerung zeigen sind in Myanmar gar nicht gern gesehen.
Wie gehe ich allgemein mit den Einheimischen um?
Treten Sie den Einheimischen aufgeschlossen und nett mit viel Lächeln entgegen. Das gleiche wird man mit Ihnen tun. Die Einwohner von Myanmar sind ein sehr liebes und hilfsbereites Volk.
Händeschütteln ist unüblich in Myanmar. Eine kleine Verbeugung oder ein freundliches Kopfnicken sind gern gesehen. Sofern Sie Ihr Gegenüber nicht sehr gut kennen, verzichten Sie in Gesprächen bitte auf Ironie oder Sarkasmus. Diese könnten als Provokation angesehen werden.
Achten Sie grundsätzlich bitte auf Ihre Mimiken und Gestiken und bleiben Sie in Gesprächen stets freundlich und ruhig. Wenn man die Kontrolle verliert und ärgerlich wird besteht die Gefahr des Gesichtsverlust. So verlieren Sie den Respekt der Einheimischen.
Gibt es viel Kriminalität im Land?
Aufgrund des Bürgerkriegs sind viele Landesteile von kriegerischen Auseinandersetzungen, einschließlich Artillerie- und Luftwaffeneinsätzen betroffen, auch gegen die Zivilbevölkerung. Auch in nicht akut vom Bürgerkrieg betroffenen Gemeinden (vor allem größere Städte) sind Einsätze der Sicherheitskräfte und Straßensperren an der Tagesordnung. Es kommt landesweit zu Sprengstoffanschlägen und gewalttätigen Auseinandersetzungen, auch mit Schusswaffengebrauch. Ziele sind in der Regel militärische und staatliche Institutionen. Restaurants, Hotels und Geschäfte, deren Eigentümern Nähe zu den militärischen Machthabern nachgesagt wird („Cronies“), gelten ebenfalls als gefährdet. Eine weitere Verschlechterung der Sicherheitslage kann nicht ausgeschlossen werden, auch in zeitlichem Zusammenhang mit nationalen Feier- und Jahrestagen. (Quelle: Auswärtiges Amt)
Diebstahl und Kleinkriminalität kommen in Myanmar sehr selten vor. Das liegt natürlich zum einen an den hohen Strafen, die für solche Vergehen von der Regierung verhängt werden, zum anderen aber auch an der freundlichen und ehrlichen Natur der Einheimischen. Bitte reisen Sie trotzdem umsichtig und lassen Sie Wertgegenstände nicht unnötig offen herumliegen.
Darf ich in der Öffentlichkeit Zärtlichkeiten austauschen?
Wir möchten Sie bitten, lieber darauf zu verzichten. Händchenhalten mag noch gehen, doch das öffentliche Austauschen von Küssen ist in Myanmar sehr unüblich und wird insbesondere in religiösen Stätten nicht gern gesehen.
Darf ich rauchen?
Im Jahr 2006 wurde in Myanmar ein Gesetz verabschiedet, welches das Rauchen in gewissen Gebäuden oder öffentlichen Einrichtungen untersagt. So darf bspw. nicht mehr in Flughäfen und in vielen Tempeln geraucht werden. In vielen Hotels sind Raucherzimmer jedoch noch immer gang und gäbe, so dass es auch auf den Fluren mal nach Rauch riechen kann. Zudem wird in den meisten Restaurants und Bars noch geraucht und es gibt oft keine abgetrennten Nichtraucher-Bereiche.
Sind die Einheimischen buddhistisch?
Ja, mit Leib und Seele. Der Buddhismus wird in Myanmar mit jeder Faser gelebt. Viele Menschen in Myanamar würden ihr letztes Hemd dafür geben, um eine eigene Pagode in ihrem Dorf stehen zu haben.
Mönche und Nonnen werden hier sehr respektvoll behandelt und nahezu jeder Einheimische wünscht sich, einmal die wichtigsten Pilgerstätten des Landes zu bereisen. Dazu gehören unter anderem die goldene Shwedagon Pagode in Yangon, der goldene Felsen in Kyaiktiyo, der einer Legende nach nur von einem Haar Buddhas auf der Klippe balanciert wird sowie der Mount Popa, Heimat der Nats (Schutzgeister), der mit seinen 777 Stufen vorbei an unzähligen Makaken-Affen bestiegen werden kann.
Auf dem Land finden sich in den Häusern der Einheimischen teils noch Schreine für die Nats. Es gibt insgesamt 37 dieser Schutzheiligen und die Anbetung dieser ist seit Jahrhunderten im burmesischen Buddhismus verankert.
Muss ich mich in Tempeln/Pagoden gesondert kleiden?
Ja. Bei dem Besuch heiliger Stätten muss man sich angemessen kleiden. Knie und Schultern sollten bedeckt sein und man sollte nicht auf heilige Gebäude oder Statuen klettern.
Schuhe und Socken müssen vor dem Betreten heiliger Stätten ausgezogen werden. Unsere Reiseleiter werden immer ausreichend Erfrischungstücher dabei haben, damit Sie Ihre Füße nach der Besichtigung wieder säubern können. In vielen Stätten wird auch das tragen von hautfarbenen, dursichtigen Füßlingen akzeptiert.
Bitte vermeiden Sie es, mit Ihren Fußsohlen auf Menschen oder heilige Gebäude oder Statuen zu zeigen. Die Füße gelten als niedrigstes und damit schmutzigstes Körperteil und das zeigen mit diesen auf Menschen oder Heiligtümer, kann als Beleidigung angesehen werden.
Grundsätzlich legen die Einheimischen in Myanmar sehr viel Wert auf saubere und intakte Kleidungsstücke und das allgemeine Erscheinungsbild.
In den Tempelanlagen und heiligen Stätten geht es ansonsten recht locker zu. Die Einheimsichen treffen sich hier vor allem an den Wochenenden für ein Familienpicknick und gemeinsame Zeit.
Darf ich Mönche ansprechen?
Als Mann, ja. Als Frau warten Sie bitte darauf, angesprochen zu werden. Das feminine gilt als das unreine Geschlecht. Auch Spenden und Gaben von Frauen werden nur durch einen Mittelsmann übergeben.
Bitte berühren Sie auch niemals die Kleidung eines Mönchs oder einer Nonne. Weder als Frau noch als Mann.
Darf ich in Tempeln/Pagoden fotografieren?
Eigentlich ja. Achten Sie bitte jedoch auf eventuelle Verbotsschilder und respektieren Sie bitte die Privatsphäre von betenden Personen. Unterbrechen Sie niemals eine meditierende oder betende Person, auch nicht mit Blitzlichtgewittern oder Kamera-Auslöser-Geräuschen.
Kann ich mich segnen lassen oder Räucherstäbchen anzünden?
Natürlich, wenn Sie es wünschen. Sagen Sie uns oder Ihrem Reiseleiter gern Bescheid und wir ermöglichen Ihnen gern eine Segnung oder einen anderen Kontakt mit der einheimischen Religion.
Wie ist die medizinische Versorgung im Land?
Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. In den größeren Städten gibt es jedoch mehrere Krankenhäuser, die über einen besseren Standard verfügen.
Sie werden vor Antritt Ihrer Reise eine ausführliche Liste mit international anerkannten Kliniken und die dazugehörigen Kontaktdaten von uns erhalten.
Unsere Agentur vor Ort und Ihre persönlichen Reiseleiter werden stets für Sie da sein, wenn Sie Hilfe brauchen.
Was mache ich im Notfall?
Sie erhalten von uns mehrere Notfallnummern, welche 24 Stunden am Tag erreichbar sind. Die Notfallnummern werden von deutschsprachigen und englischsprachigen Experten unserer Agentur vor Ort bedient, welche jahrelange Erfahrung mitbringen und stets so schnell wie möglich und in Ihrem Interesse handeln können.
Selbstverständlich sind auch wir von Hana Reisen für Sie da und kümmern uns umfassend und so schnell wie möglich, wenn Sie Hilfe benötigen. Aufgrund der Zeit Verschiebung und der Entfernung ist es oftmals besser, sich zuerst an unsere Partner vor Ort zu wenden.
Benötige ich eine Reisekrankenversicherung?
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit einer zuverlässigen Reiserückholversicherung wird dringend von uns empfohlen. Es kommt vor, dass Sie die anfallenden Behandlungskosten zunächst vor Ort selbst tragen müssen und diese dann von der Versicherung erstattet werden. Verlangen Sie deshalb stets Quittungen.
Eine Reisekrankenversicherung können Sie bei uns über die ERGO Versicherung in einem Paket zusammen mit einer Reiseabbruch-/Reiserücktrittsversicherung abschließen oder bei Ihrer eigenen Krankenversicherung.
Gibt es in Myanmar Malaria?
Malaria tritt in Myanmar ganzjährig auf und wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Das Malariarisiko ist in den Regenperioden (März – Dezember) verstärkt.
Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht vor allem im Südosten (Karen, Kayah, Tenasserim, östliches Shan), besonders im Grenzgebiet zu Thailand sowie im Westen (südwestliches Chin mit Grenzgebiet zu Bangladesch und Indien)
Ein geringes Risiko besteht in den übrigen Landesteilen. Höhenlagen über 1000m sowie die Stadtgebiete von Yangon und Mandalay gelten als malariafrei.
Beim Auftreten von Fieber während oder nach einem Myanmarbesuch ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Malaria kann mit Hilfe eines Arztes heutzutage gut behandelt und auskuriert werden.
Alle angebotenen Unterkünfte sind mit Klimaanlagen und/oder Moskitonetzen ausgestattet. Das Risiko für Mückenstiche innerhalb der Unterkunft wird so deutlich reduziert.
Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
Gibt es in Myanmar Dengue?
Dengue Fieber tritt in Myanmar häufig auf, vorwiegend während der Regenperioden. Stadtgebiete sind oftmals stark betroffen.
Dengue-Viren werden landesweit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. Da es derzeit weder eine reisemedizinisch empfohlene Impfung (nur für in der Vergangenheit Erkrankte) bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen.
Dengue Fieber kann heutzutage mit Hilfe eines Arztes gut behandelt und auskuriert werden.
Alle angebotenen Unterkünfte sind mit Klimaanlagen und/oder Moskitonetzen ausgestattet. Das Risiko für Mückenstiche innerhalb der Unterkunft wird so deutlich reduziert.
Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
Ist der Verkehr in Myanmar sehr gefährlich?
Es geht so. In Yangon sind in der Innenstadt keine Motorräder und Roller erlaubt. Das führt allerdings nicht unbedingt dazu, dass sich das Hupkonzert verringert.
SUV’s liegen bei den Einheimischen sehr im Trend, die Straßen in der Stadt sind aber nicht unbedingt dafür gemacht. Das heißt, die Straßen und Kreuzungen sind eigentlich zu eng für solche großen Autos.
Allerdings wird, anders als in anderen Ländern Südostasiens, an roten Ampeln gehalten und auch sonst werden Verkehrsregeln größtenteils eingehalten.
Hinweis: In Myanmar herrscht Rechtsverkehr. Dennoch sind die meisten Autos vor Ort als Rechtslenker unterwegs. Will heißen, das Steuer sitzt auch rechts.
Das liegt daran, dass die meisten Importwagen, egal ob neu oder gebraucht, aufgrund der örtlichen Nähe aus Japan kommen. Dort herrscht aber Linksverkehr.
Keine Sorge, unsere versierten Fahrer sind das gewöhnt und auch die Taxifahrer vor Ort sind recht sicher unterwegs. In den lokalen Bussen gibt es zudem neben dem Fahrer eine zusätzliche Person, die auf der linken Seite steht und zusätzlich auf den Verkehr achtet.
Wie werden wir transportiert?
Alle unsere Ausflüge und Transfer finden in klimatisierten, geräumigen PKW statt. Sämtliche PKW unterlaufen regelmäßig einer Wartung und sind mit Gurten ausgestattet.
Bitte schnallen Sie sich auf den Fahrten an, auch in Sammeltransfers.
Gibt es Kindersitze?
Unsere Agentur vor Ort hat eine begrenzte Anzahl von Kindersitzen zur Verfügung. Bitte melden Sie es rechtzeitig an, wenn Sie einen Kindersitz benötigen und wir werden diesen gern bereitstellen.
Wie verlaufen die Fahrradtouren?
Sofern auf Ihrer Reise Fahrradtouren geplant sind, werden unsere Reiseleiter vor Ort stets dafür sorgen, dass Sie hauptsächlich auf ruhigen, schattigen Wegen unterwegs sind.
Manchmal ist dies streckenweise nicht möglich. Dann wird der Reiseleiter gut auf Sie aufpassen und Sie sicher und entspannt geleiten.
Sie werden stets mit Fahrradhelmen ausgestattet. Kinderfahrräder und Helme sind vorhanden. Der Reiseleiter hat ein Notfall-Reparaturset dabei, es gibt ausreichend Wasser zu trinken und sollte es wirklich einmal nicht mehr gehen, ist der nächste Autotransfer meist nicht weit.
Sie bieten Touren auf Motorrollern an. Ist das sicher?
Ja, ist es. Sie fahren nicht selbst sondern auf dem Soziussitz des Motorrollers. Sie erhalten einen Helm und unsere erfahrenen Fahrer zeigen Ihnen, wo Sie sich festhalten können und geleiten Sie sicher und in angemessenem Tempo durch den Verkehr. Die Fahrer können oft sehr gut einschätzen, wie sicher oder unsicher sich ihre Passagiere fühlen. Sagen Sie bitte aber dennoch unmittelbar Bescheid, wenn Sie sich unwohl fühlen.
Kann ich Leitungswasser trinken?
Nein, bitte trinken Sie kein Wasser aus dem Hahn. Jedes Hotel stellt Trinkwasser für Sie bereit und auch auf den Touren bekommen Sie viel Trinkwasser. Bitte denken Sie daran, an heißen Tagen genug zu trinken.
Trinken Sie das Wasser aus den Plastikflaschen bitte nur, sofern das Siegel am Deckel ungebrochen ist.
Weiterhin unterstützen wir gemeinsam mit unserer Agentur verschiedene Initiativen wie die „TAP“ (Travellers against plastic) und „Refill my bottle“. Im Rahmen dieser Initiativen können Sie an verschiedenen, sicheren Wasserstationen im Land Ihre eigene Wasserflasche mit sauberem Wasser auffüllen und helfen uns so, Plastikmüll zu vermeiden.
Sind Garküchen sicher?
Keine Angst vor Garküchen! Hier gibt es täglich frische Produkte und Sie können bei der Zubereitung zusehen. Außerdem bieten die meisten „Take away“ an, so dass Sie noch flexibler sind.
In den ersten Tagen werden Sie vielleicht Verdauungsprobleme verspüren, das liegt jedoch meist an der Änderung der Ernährung und für den Magen unbekannten Lebensmitteln und Gewürzen. Diese Probleme legen sich in der Regel nach kurzer Zeit. Für die Reiseapotheke empfehlen wir Kohletabletten oder Immodium Akut für solche Probleme.
Sie erhalten von uns auch eine Liste mit Restauranttipps für Ihre Reise.
Kann ich irgendwo selbst einkaufen?
Die meisten Einheimischen verlassen sich noch auf lokale Märkte um Waren des täglichen Bedarfs zu erstehen. Kleine Supermärkte, ähnlich unseren frühen „Tante-Emma-Läden“ gibt es aber mittlerweile in allen größeren Ortschaften.
Ist Eis in Getränken okay?
Industrielle Eiswürfel sind okay. Das sind meist kegelförmige Eiswürfel mit einem Loch in der Mitte. Vermeiden Sie jedoch Kratzeis oder kleine Eisbröckchen.
Ich oder jemand aus meiner Reisegruppe ist Vegetarier/Veganer. Müssen wir Hunger leiden?
Nein, auf keinen Fall! :)
Im Buddhismus isst man traditionell sogar vegetarisch.
Es gibt mittlerweile sehr viele Restaurants die fantastische vegetarische oder auch vegane Speisen auf dem Menü haben. Bitte informieren Sie uns auf jeden Fall vor der Reise über etwaige Abneigungen, Essensgewohnheiten oder Allergien. Wir werden unsere Agenturen und Reiseleiter darüber informieren.
Gibt es eine Spezialität in Myanmar?
Mehrere, je nach Region. Das Nationalgericht ist Mohinga, eine Fisch-Nudelsuppe die, wie in Asien so üblich, gern zum Frühstück gegessen wird.
Eine weitere Spezialität sind Shan-Nudeln aus der Shan-Region an der Grenze zu China. Die klebrigen Reisnudeln gibt es oft als Beilage zu Salaten und Suppen.
Auch probieren sollte man einmal Teeblatt-Salat und Sticky Rice.
Myanmar hat viele Einflüsse aus den Nachbarländern wie China, Thailand und Indien.